Versicherungs News

 
Freitag, 07.10.2011
Bedeutung der privaten Altersvorsorge deutlich unterschätzt

Eine repräsentative Umfrage der des IMWF Institutes für Management- und Wirtschaftsforschung ergab, dass mehr als 57% der Deutschen eine private Altersvorsorge für unnötig halten. Die meisten teilen die Überzeugung, dass private Altersvorsorge lediglich für Besserverdienende, die ihren aktuellen Lebensstandard halten möchten, relevant sei. Lediglich 40% sehen diese Notwendigkeit und ergreifen die nötigen Maßnahmen um für das Alter vorzusorgen.  

Diese falschen Annahmen können massive Probleme in der Zukunft mit sich bringen: Experten gehen davon aus, dass schon in 20 Jahren die staatliche Rentenzahlung lediglich noch 40% des letzten Bruttogehalts betragen wird. Dies sieht die Mehrheit der Befragten jedoch anders. Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, dass auch zukünftig die Höhe der Rentenzahlungen noch mindestens 50% des letzten Bruttogehalts sein wird.  

Doch selbst das wäre noch viel zu wenig. Erfahrungswerte belegen, dass um den Lebensstandard eines Berufstätigen zu erhalten und im Alter gut auszukommen, rund 80% seines letzten Bruttogehalts benötigt werden. Vergleicht man mit diesem Ideal die Höhe der Rentenzahlungen aktuell wird schnell klar, dass eine private Altersvorsoge unumgänglich ist, um die Differenz zwischen tatsächlicher Rente und eigentlich benötigter Rente abzudecken. Hierfür bietet die private Altersvorsorge zahlreiche Möglichkeiten um im Ruhestand gut abgesichert zu sein.

Weiterführende Links: Rentenversicherungsvergleich
 

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